Die kompakten Trafostationen (KTA) sind für die Wandlung der Spannung von 20 kV oder 10 kV zu 0,4 kV und für die Verteilung (oder Aufzählung) der Spannung mit einem oder mit den zwei Transformatoren bis zu 2500 kVA vorgesehen. Die KTA-Gehäuse werden aus Beton (KTAB) und aus Metal (KTA) hergestellt. Unterstationen aus Metall haben eine armierte Eisenbetonunterplatte mit Festigkeitsstufe B-15, Rissebegrenzung – 0,5 mm und mit den Erdungsschraubenbolzen, die elektrisch mit der Armierung verbunden sind. Betonierte Unterplatte (auch bei den monolithischen Betonunterstationen) ist nach einer besonderen Technologie gefertigt. In dem Grunde wird eine Wanne aufgestellt - so dass die Unterstation von dem Grundwasser und der chemischen Wirkung geschützt wird. Damit wird auch im Havariefall das Ölausströmen ins Grundwasser verhindert. Bei a/s Energofirma JAUDA gefertigte Unterstationen haben nicht nur lange Lebensdauer, sondern die sind auch umweltfreundlich. Als Herstellungsmaterial wird Aluzink genutzt (Blech, das nach der Galvanisationsmethode des heissen Eintauchens mit Alu-Zink bedeckt ist), das weiter nach der Technologie der Pulverbeschichtung bedeckt wird. Das lässt die Lebensdauer der Unterstationen für mehrere Jahrzehnte verlängern und erhöht die Beständigkeit gegen die UV-Strahlung. Die Gehäuse der Betonunterstationen sind monolith und werden vom wasserbeständigen B II Gruppe Eisenbeton mit Festigkeitsstufe B-35 und mit der Rissebegrenzung – 0,2 mm gefertigt. Für die innere Austattung der KTA werden Anlagen der in Europa bekannten Firmen genutzt: Schaltanlagen und Transformatoren von ALSTOM oder ABB; Sicherungen von EFEN/JAUDA; Kabelbearbeitungen von RAYCHEM; Stromwandler von PFIFFNER/JAUDA. Nach dem Kundenwusch werden auch andere Lösungen angeboten. Auf diese Weise ausgestatte Unterstationen entsprechen den Europäischen Normen EN 61330; sie sind sicher, kompakt und praktisch bei Gebrauch; die nächsten 30 Jahre braucht man praktisch keine besondere technische Wartung. Die Unterstation ist mit dem Steuerungspanel des Hilfsverbrauchs ausgestattet, das die Speisung der Serviceanlagen (Beleuchtung, Steckdosen, Thermoschutz) und Schutz mit automatischen Schaltern und dem Sichrungenblock gewährleistet. Es ist möglich, die Schaltanlage der Elektroenergieaufzählung der Mittelspannung aufzustellen, damit wird die Aufzählung der Elektroenergieverluste beim KTA (Transformator) gesichert. (Schemen und die technische Information sind im beigefügten Katalog zu finden). Für die Gewährleisung des Transformatorenthermoschutzes stellt ein spezielles Thermorelais die Transformatortemperatur fest; bei der Erreichung der kritischen Grenze schaltet sich der Transformator automatisch von der Spannung ab. Wenn auch der Transformator während der Betriebszeit Störungen hat, dann beim Öffnen des Deckels ist der einfach auszuwechseln. Die Spannung der in den Unterstationen aufzustellenden Transformatoren beträgt bis zu 2500 kVA oder 2x2500 kVA, aber in den Betonunterstationen nur bis zu 1000 kVA oder 2x1000 kVA. In den Unterstationen mit einem Transformator kann man maximal 5-Abteilungen Gas-zu-Typ (SF6) Schahltern und bis zu 12 Abgangslinieen aufstellen. In den Unterstationen der Standartausführung mit zwei Transformatoren in jeder Sektion gibt es bis zu 10 Abgangslinieen und bis zu 4-Abteilungen Gas-zu-Typ (SF6) Scahltern. Wenn die Transformatorleistung 1000 kVA oder mehr beträgt, soll die Mittelspannungsschaltanlage mit dem Leistungsschalter im Transformatornest aufgestellt werden sein. Nach dem Kundenwunsch werden die Kompaktstationen mit den Sektionierungs- und den automatischen Reservierungssystemen ausgestattet. Typprüfung nach EN 61330. Alle KTA vor der Abgabe dem Kunden werden ekstra geprüft: der Niederspannungsverteilerschrank - eine minute lang mit der erhöhten Spannung von 2500 V; mit der ortsfesten Prüfanlage АИИ-70 № 10741 - das Funktionieren der Unterstation bei der erhöhten Auslastung (für eine Minute wird die Spannung von 28 kV angeschlossen); bei der Prüfung wird es festgestellt, ob die Spannung fällt und ob die Koronaeffekt oder Durchbruch vorkommen. Auch die Betonunterplatten werden nach der Bearbeitung extra geprüft: - Vorhanden der Risse, Poren oder der anderen mechanischen Beschädigungen;
- Ist die Oberfläche problemlos sauber zu machen;
- Ist der Anstrich in der Lauge, im Wasser löslich und gegen die Einwirkung der chemischen Stoffe laut DIN 4030 beständig.
Bei a/s Energofirma JAUDA hergestellte Betonunterstationen sind elegant und zurückhaltend in ihrem Stil und passen sehr gut für die Aufstellung in den Städten oder auch in den Objekten, wo man an die estetische Form denkt, d.h., die passen praktisch zu jedem architektonischen Stil. Für die gefertigten Unterstationen wird eine 12 Monaten Garantie gegeben, aber nicht mehr als 18 Monate seit der Lieferungszeit. Der Hersteller haftet für das Funktionieren der KTA, wenn vom Kunden alle Gebrauchsanweisungen in Acht genommen worden sind. Schutzklasse – IP 44. Im Baltikum werden die Unterstationen bis zum Aufstellungsort geliefert. Die ganze zusätzliche Information ist in dem technischen Katalog der kompakten Transformatorunterstationen von A/S EF JAUDA zu finden. (Info unter Tel.: +371 7725789, +371 7725750). |